Durch Brustkrebs muss man nicht die Brust verlieren

Die Diagnose Brustkrebs trifft die meisten Frauen wie ein Schlag in das Gesicht. Nicht nur die Angst, daran zu sterben ist groß, gerade junge Frauen haben Angst, ihre Brust zu verlieren und nicht mehr weiblich zu wirken.
Bei Brustkrebs handelt es sich um eine krankhafte Veränderung des Gewebes. Oftmals reicht es, den Krebsherd operativ zu entfernen, ist er schon zu groß, muss zur Sicherheit der Patientin die ganze Brust entfernt werden.
In der Regel bekommen die Patienten nach der Operation noch eine Chemotherapie, um auch sicher alle Krebszellen abtöten zu können.

Sie haben die Möglichkeit, wofür sich gerade ältere Damen entscheiden, einfach einen speziellen BH zu bekommen. Dieser ist mit einem Gelkissen ausgestattet, so, dass man nicht sieht, dass Ihnen eine Brust fehlt. Sind Sie noch eine junge Patientin, ist das aber nur eine Notlösung, bis die Behandlung abgeschlossen ist.

Gerade bei jungen Patienten bezahlt die Krankenkasse den Aufbau der Brust. Dazu wird Ihnen ein Implantat unter die Haut operiert und die Brust so wieder plastisch hergestellt. Diese Art der Brustvergrößerung kann seine Zeit dauern, da die Brust nur Stück für Stück vergrößert werden kann. Die Haut braucht eine gewisse Zeit um sich zu dehnen, erst dann kann das nächstgrößere Implantat eingesetzt werden. Die Behandlung der Brustvergrößerung ist dann abgeschlossen, wenn Ihre künstliche Brust die gleiche Größe hat wie die noch vorhandene. Die Klinik am Openplatz in Hannover steht Ihnen bei diesem Thema für weitere Fragen gerne zur Verfügung.

Sind Ihnen Ihre Brüste ohnehin zu groß gewesen, können Sie den Brustaufbau auch dazu nutzen, die gesunde Brust verkleinern zu lassen. In diesem Fall ist der Brustaufbau auch schneller abgeschlossen. Für Sie bedeutet das eine enorme Belastung für den Körper, weil Sie sich mehreren Narkosen und Operationen aussetzen müssen. Allerdings ist es eben gerade für junge Frauen doch eine enorme Erleichterung nach der schlimmen Krebsdiagnose attraktiv und schön auszusehen.

Bild: Rainer Sturm  / pixelio.de