Über Hautkrebs lässt sich sagen: je früher er erkannt wird, umso wahrscheinlicher ist die Heilung. Daher wird allen Menschen empfohlen, aufmerksam mit Ihrer Haut umzugehen. Vor allem mit zunehmendem Alter wird es immer wichtiger, die Haut auf Veränderungen zu überprüfen. Dabei sollten besonders bekannte Muttermale und Leberflecken beobachtet werden. Auch Stellen, die Sie alleine nicht gut einsehen können, sollten Sie nicht vernachlässigen. Ein Spiegel, eine Freundin oder Ihr Partner können dabei helfen, dass Ihnen nicht entgeht, was im wahrsten Sinne des Wortes hinter Ihrem Rücken geschieht.

Wie sieht Hautkrebs aus?
Sicher haben Sie davon gehört, dass es verschiedene Arten von Hautkrebs gibt: den schwarzen und den weißen. Das ist aber nicht alles. Auch diese beiden Arten teilen sich in Untergruppen auf und verändern ihr Aussehen im Laufe ihrer Entwicklung.

Am meisten verbreitet ist der schwarze Hautkrebs. In seiner einfachsten Form ähnelt er einem Muttermal. Als Superfiziell spreitendes Melanom kann er aber auch andere Farben und Formen annehmen, von flach, bis knotig, von blauschwarz über braun bis rosa.

Die Entstehung dauert ein bis vier Jahre, auch dadurch könnte er aufmerksamen Beobachtern auffallen. Schneller wächst dagegen das Noduläre Melanom, eine extremere Form, die innerhalb weniger Monate entstehen kann, eher knotig und dunkel bis blutig aussieht.

Weißer Hautkrebs sieht dagegen oft aus, wie eine Verhornung. Anders als normale Hornhaut lässt sich diese “Verhornung” nicht ablösen, ohne Blutungen hervorzurufen. Weitere Formen von weißem Hautkrebs erinnern eher an Pickel, die auf Reizungen jedoch auch höchst empfindlich reagieren.

Was mache ich, wenn ich mögliche Symptome feststelle?
Wer an sich Auffälligkeiten entdeckt, sollte damit unbedingt zum Fachmann. Geeignete Hautärzte vor Ort lassen sich heutzutage einfach online finden, mit Suchanfragen wie beispielsweise “Hautkrebsvorsorge Frankfurt”.

Sie sollten nicht lange zögern, sondern möglichst schnell einen Termin ausmachen. Das beseitigt nicht nur alle Zweifel, sondern kann intensivere Erkrankungen und Risiken verhindern. Ein Hautarzt hat nicht nur die technischen Möglichkeiten, Tumore zu identifizieren, sondern kann auch dabei helfen, Auffälligkeiten, die bisher harmlos sind, zu dokumentieren. Vorsorge ist schließlich beim Thema Krebs das A und O.