Auch wenn die Zinsen inzwischen leicht angehoben wurden, werden sie in naher Zukunft nicht mehr die Höhe erreichen, wie sie es vor der Finanzkrise 2008 gab. Das Geld auf Sparkonten zu lagern, ist äußerst ineffizient – gleichermaßen könnte man es wie in Großmutters Zeiten unter dem Kopfkissen verstecken, es würde gleichermaßen an Wert verlieren wie auf einem Konto. Aufgrund der wiederkehrenden Kontoführungsgebühren ist das eventuell sogar die bessere Alternative. Doch gibt es Alternativen, mit denen man tatsächlich noch Gewinn machen kann: Indem man Geld arbeiten lässt. Geld verdienen und zurücklehnen – wie geht das?

Aktien und Fonds können eine lukrative Alternative sein. Sie sind mit etwas mehr Risiko verbunden – doch verglichen mit dem Verlust, den ein “Parken” des Geldbestandes auf einem Sparkonto hinterlässt (aufgrund der Inflation und Gebühren), ist dies ein Faktor, den man akzeptieren kann. Wichtig ist, das Portfolio abwechslungsreich – das heißt mit sicheren und risikoreicheren Assets – zu gestalten und einen Blick auf die Entwicklungen zu haben. Doch wer sich gut beraten lässt und sich ein wenig Finanzbildung aneignet, kann relativ leicht ein gut durchdachtes Depot aufbauen und sich in der Tat in Ruhe zurücklehnen, da der Aktienmarkt seine Arbeit macht. Beratungen geben verschiedene Finanzdienstleister gerne, am besten ist es, sich mehrere Meinungen einzuholen – ähnlich wie bei einem Arzt. Schließlich soll das Vermögen möglichst sicher und in guten Händen angelegt sein, ebenso, wie man sich nicht einfach beim Erstbesten in chirurgische Behandlung geben wird.

In Karlsruhe hat zum Beispiel die Ascent AG (http://www.ascentkarlsruhe.com/) ihren Sitz . Dort werden professionelle Berater angeworben, die sich bestens mit dem Vermögensaufbau auskennen. Sie können den Privatanleger unterstützen, um eine passende Altersvorsorge aufzubauen. Geld für sich arbeiten zu lassen muss nicht schwer sein, aber es hilft, Spezialisten als Partner ins Boot zu holen. Die Ascent AG kann eine Möglichkeit sein – auch für Menschen, die mitunter schon Finanzbildung haben und eventuell eine Karriere in der Finanzbranche anstreben. Sollten Sie schon ein gut funktionierendes Portfolio haben ist dies auch eine weitere Möglichkeit, den Geldbeutel aufzufrischen.