Viele Krankheiten stellen das Resultat einer langwierigen Unterziehung eines bestimmten Faktors dar: Nämlich Stress. Es gibt immer mehr Studien, die belegen, dass Stress (der vor allem auf beruflichen Stress bezogen ist), dauerhaft krank macht.

Dauerstress kann verschiedene Krankheiten zur Folge haben: ein gesteigertes Herzinfarktrisiko, Burn-Out-Syndrom oder andere seelische Krankheiten sind keine seltenen Probleme, die auf Dauerstress zurückzuführen sind. Die Finanzkrise hat in letzter Zeit ihre Spuren nicht nur auf der Bank, dem Immobilienmarkt und der Haushaltskasse gelassen, sondern auch auf der Seele der EU-Bürger: Angst vor Jobverlust, ständiger Stress aufgrund neuer Formen der Kommunikation (E-Mail, Handy, Telefonkonferenzen) sind keine Seltenheit: Das Gefühl, immer für jeden erreichbar sein zu müssen, hat uns selbst in einen ständigen Standby-Modus versetzt.

Warnsignale, auf die wir dringend hören sollten, sind Kopfschmerzen, Schlafprobleme oder Müdigkeitserscheinungen. Um dauerhafte Folgeschäden zu vermeiden, sollten wir auf die Signale des Körpers achten, immer wieder Auszeiten zu nehmen und sich etwas Gutes zu tun. Bekanntlich schütten Menschen, die aktiv was für ihren Körper tun, regelmäßig in die Sauna gehen und Sport treiben, weitaus weniger Stresshormone aus als so genannte Couch-Potatoes.

In die Sauna zu gehen, stärkt nicht nur das Immunsystem, sondern sorgt auch für gute Laune, da man sich nach dem Saunieren pudelwohl und wie frisch geboren fühlt. Um der Erschöpfungsspirale zu entgehen, empfiehlt sich ein regelmäßiges Sportprogramm, kombiniert mit regelmäßigem Saunieren. Die Preise für eine eigene Home Sauna wie etwa die Karibu Sauna, stehen sowieso in einem prima Preis-Leistungsverhältnis.

Überlastungen als solche selbst wahrzunehmen, ist oftmals keine leichte Angelegenheit, weil man Anzeichen wie Schlafstörungen und Rückenschmerzen oftmals nicht ernst nimmt. Zudem kommt die Angst hinzu, seinen Job zu verlieren und man meldet sich daher weniger krank. Psychische Probleme gelten in Deutschland und in Europa immer noch als Krankheiten, die in der Öffentlichkeit schlichtweg zu wenig diskutiert werden. Deswegen hören Sie in sich hinein und achten Sie auf Ihre körperlichen Signale.