Während einer Chemotherapie ist der Körper durchaus geschwächt. Aus diesem Grund sollte man alles daran setzen, ihm die nötigen Nährstoffe zuzuführen, die es ermöglichen, dass er sich so schnell wie möglich von den anstrengenden Sitzungen der Therapie erholen kann. Doch welche Art der Nahrungsergänzung ist in einer derartigen Situation am sinnvollsten?

Zunächst wäre es empfehlenswert, ein großes Blutbild anfertigen zu lassen. Somit kann der Arzt auf einen Blick sehen, welche Stoffe der Körper zur Genüge hat und welche man zusätzlich hinzuführen sollte. Ein großes Blutbild zu machen ist keine große Sache und gehört zum Standardprogramm jedes normalen Hausarztes. Erst wenn die Ergebnisse vorliegen, kann man sich darüber Gedanken machen, zu welcher Art von Nahrungsergänzung man greifen möchte.

Eine einfache Form sind natürlich die täglichen Tabletten. Hierbei kann man die Stoffe, die dem Körper zugeführt werden müssen, in konzentrierter Menge mit einem Schluck aufnehmen. Bei Vitaminen bietet es sich auch an, diese in Form von Getränken mit Brausetabletten zu sich zu nehmen. Sie schmecken in der Regel durchaus lecker. Das Gute daran ist, dass man hierbei auch gleich viel Flüssigkeit zu sich nimmt. Dies ist eine wichtige Voraussetzung, da viele Tabletten ihre Wirkstoffe nur in Zusammenhang mit viel Flüssigkeit freisetzen können.

Nahrungsergänzungsmittel müssen oft selbstständig besorgt werden und werden zum Teil auch nicht von der Krankenkasse übernommen. Aus diesem Grund kann es äußerst hilfreich sein, im Internet unter dem Stichwort Nahrungsergänzung zu suchen. Hier findet man zahlreiche Online Shops, bei denen man gute Schnäppchen erwerben kann.

Es soll allerdings darauf hingewiesen sein, dass die Nahrungsergänzung eine gesunde, ausgewogene Ernährung nicht ersetzen kann. Man kann Mängel teilweise

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